Geschichte des Landes Uri (Band 2a und 2b)

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Geschichte des Landes Uri (Band 2a und 2b)

Die «Geschichte des Landes Uri», verfasst von Hans Stadler-Planzer, mit Beiträgen von Pascal Stadler, Brigitte Degler-Spengler und Romed Aschwanden, stellt die Vergangenheit Uris von den Anfängen bis in die Gegenwart dar. Das Autorenteam stützt sich auf die neueste Literatur und auf umfangreiche eigene Forschungen. Das zweibändige Werk entspricht in Gehalt und Form den Anforderungen der Fachwelt. Die leicht lesbare Sprache und die reichhaltige Bebilderung machen es für eine breite Leserschaft attraktiv.

1. Teil: Die Frühe Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert)
- Kap. 1: Bevölkerung, Siedlungsentwicklung.
- Kap. 2: Gesellschaft; Recht und Verfassung; Wirtschaftsverhältnisse; Herrschaftsmittel und Herrschaftsformen in Uri, in Ursern, in der Leventina, in den dreiörtigen und gemein eidgenössischen Vogteien; Uri in der Eidgenossenschaft.
- Kap. 3: Kulturelle Kräfte; der Barock prägt die Kunst; bäuerliche Lebensformen; die Kultur der Herrschaftsschicht.
- Kap. 4: Kirchenorganisation (Bistum, Dekanat und Sextariat, Kommissariat in Uri, bischöfliches Deputat in Ursern, Pfarreien); Reformation und katholische Reform; Konfessionalismus; Staatskirchentum; Volksfrömmigkeit. 2. Teil: Der Übergang (1798 bis 1815)
- Kap. 5: Franzosenzeit und Helvetik; Mediation; Sturz Napoleons und Bundesvertrag 1815. 3. Teil: Die neueste Zeit (19. und 20. Jahrhundert)
- Kap. 6: Das 19. Jahrhundert bis zur Gotthardbahn um 1882. Bevölkerung
und gesellschaftliche Entwicklung; Wirtschaftsverhältnisse;
Politik und Staat zwischen konservativer Beharrung und erzwungenem Aufbruch; Aspekte von Bildung und Kultur; kirchlich-religiöses Leben.
- Kap. 7: Spätes 19. und 20. Jahrhundert. Gotthardbahn, Strassen, Verkehr und ihre Auswirkungen; Bevölkerungswachstum; gesellschaftliche Vielfalt; Industrialisierung; Verfassung 1888; Parteienlandschaft; die Weltkriege; Leistungsstaat, Verfassung 1984, politische Tendenzen bis heute; Aspekte des kulturellen Lebens; Religion und Kirchen in der pluralistischen Gesellschaft.